
Laura, Jonas, Laura, Lisa


Todos los alemanes y espanoles en la playa

Jonas no sabe bailar

nuestra visita de Ronda
Comeniusprojekt des Stadtgartengymnasiums Saarlouis

Laura, Jonas, Laura, Lisa


Todos los alemanes y espanoles en la playa

Jonas no sabe bailar

nuestra visita de Ronda
Die Aula ist voll. Es ist mucksmäuschenstill. Alle schauen nach vorne, wo ein zwei Frauen und ein älterer Herr an einem Tisch sitzen. Der Mann heißt Menachem Kallus und ist gekommen, um den Schüler der 10er Klasse des SGS Saarlouis vom Holocaust zu berichten, den er selbst miterlebt hat.
Er spricht auf Englisch, doch die Frau neben ihm, seine Schwester, übersetzt immer wieder das Gesprochene ins Deutsche. Die Schüler sitzen wie gebannt auf ihren Stühlen und lauschen, beeindruckt und entsetzt über das, was Menachem Kallus so emotional schildert.
Als kleiner Junge lebte Menachem in den Niederlande und als der Krieg ausbrach, wussten er und seine Geschwister nicht viel darüber. Doch dann kamen die Nazis auch zu ihnen und nach und nach änderte sich das Leben für die jüdische Familie, bis sie schließlich ins KZ verschleppt wurden.
Menachem Kallus betont immer wieder, dass er in diesen Jahren der Gefangenschaft innerlich zum Mann wurde. Er hatte keine Zeit mehr, Kind zu sein. Er konnte es sich nicht leisten, sondern musste denken und handeln wie ein Erwachsener. Nachdem er zuerst von seinem Vater, dann von seinen Großeltern und letzenendes auch von seiner Mutter und seinen Geschwistern getrennt wurde, wschickte man ihn ins KZ Ravensburg , wo man ihn als 12 Jährigen genauso behandelte wie die erwachsenen Häftlinge. Im Gegensatz zu seinem Vater und seinen Großeltern hatte er Glück und überlebte den Krieg. Er und seine Geschwister kamen in Pflegefamilien unter und konnten wieder die Schule besuchen. Aber Menachem Kallus fühlt sich nicht wie seine Mitschüler und kann es mit ihnen nicht aushalten. Auch wenn sie das gleiche Alter haben, ist er innerlich viel älter als sie.
Sie haben nicht das Gleiche gesehen wie er, haben nicht das Gleiche gefühlt wie er, haben nicht gelitten wie er.
Über 60 Jahre lang redete Menachem Kallus kein Wort über seine Zeit in Gefangenschaft, auch nicht mit seiner Frau. Erst 2001 bricht er das Schweigen. Er verfasste das Buch “Als Junge im KZ Ravensbrück”, das zunächst nur auf Hebräisch erschien und dann auch ins Deutsche übersetzt wurde. Darin beschreibt er sein Leben, seine Erfahrungen, seine Erlebnisse in den Konzentrationslagern. Seit Juni 2008 besuchte er bereits viele Schulen, um vom Holocaust zu berichten.
Nach dem Erzählen ist er bereit, auf die Fragen der Schüler zu antworten. Sie wollen wissen, was mit dem Rest seiner Familie passiert ist, ob er noch sauer auf die Deutschen ist und noch viele andere Dinge, die sie interessieren. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass es außer trockenen Geschichtsbüchern viel Spannenderes gibt und das Geschichte lebendig und emotional sein kann. Zumindest spiegeln dies die Gesichter der Schüler wider.
Les cours d’histoire d’une autre manière
Menachem Kallus, un homme néerlandais, raconte de sa vie dans les camps de concentration des nazis au lycée. Il était un jeune garcon, quand les nazis l’ont pris de son village dans les camps de concentration et il a disjoint de sa famille, seulement parce qu’ils etaient des juifs . Menachem Kallus narre qu’il a vu beaucoup et a connu beaucoup, trop pour son âge. Pour cette raison, quand il est revenue aux Pays-Bas, il a se senti differénte que les autres élèves de sa classe. Les élèves de la 3ième classe au lycée de Stadtgarten sont très fascinés du rapport du témoin du holocauste.
Lisa Stroetmann, Klasse 10
Am Freitag, den 13. März 2009, fand das alljährliche Schülerfußballturnier statt. Organisiert wurde es vom momentanen Dreizehner Sport-LK von Herr Faber.
Bei diesem Fußballturnier treten einzelne Klassen im Hallenfußball gegeneinander an. Und so nahm auch unsere Klasse, 10F2, daran teil. Für eine komplette Mannschaft benötigt man vier Personen. Von den anfänglich acht Personen, die sich dafür gemeldet hat, blieben am Schluss nur noch drei übrig. Der Rest war durch Krankheit, Sportverbot oder anderweitige Termine ausgefallen.
Gott sei Dank, ließ sich in letzter Minute eine weitere Mitschülerin dazu bereit erklären, mitzuspielen. Dennoch war unsere Mannschaft gegenüber den anderen im Nachteil, da er keinerlei Reservespieler besaßen.
Letztendlich traten an: Jonas Schuhmacher, Christian Nauhauser, Lisa Stroetmann und Laura Cancian.
Das erste Spiel gegen die 9L2 verloren wir 1:4.
Wir haben uns tapfer geschlagen. Wir waren besser, als wir jemals selbst von uns erwartet hätten. Aber wir konnten gar nicht gewinnen, da die Hälfte des gegnerischen Teams aus erprobten Fußballspielern bestand.
Das zweite Spiel allerdings gewannen wir 2:1.
Zu verdanken war dies zwei äußerst engagierten Stürmern, einer tollen Abwehrspielerin und einer tapferen Torwärterin. Somit qualifizierten wir uns für das Halbfinale.
Am Ende unserer Kräfte und ohne die Möglichkeit Reservespieler einzutauschen, mussten wir eine enttäuschende Niederlage von 0:7 hinnehmen.
Im anschließenden Elfmeterschießen um den dritten Platz verloren wir ebenfalls wieder mit 2:4.
Freitag der 13, der anfänglich unser Glückstag werden sollte, hat uns im Endeffekt doch nur eine Niederlage beschert. Wir können uns darüber allerdings nicht wirklich beklagen, da wir nach anfänglichen Zweifeln, doch noch jede Menge Spaß gehabt haben.
Wir sind stolz auf unseren vierten Platz, den wir uns mit viel Mühe erkämpft haben.
Dabei sein ist alles!
Laura Cancian, Klasse 10
Die 72 Stunden Aktion des BDKJ (=Bund der deutschen katholischen Jugend) findet jedes Jahr im Mai statt, und dauert, wie der Name schon sagt, 72 Stunden. Es ist ein soziales Projekt der katholischen Bistümer in Deutschland
und soll helfen, die Welt in 72 Stunden ein bisschen besser zu machen.
Dieses Jahr beteiligten sich 100.000 Kinder und Jugendliche in 14 Bistümern daran.
Am Donnerstag, den 07. Mai um 16 Uhr ging es mit einer Eröffnungsveranstaltung am Kleinen Markt in Saarlouis für die Gruppen aus dem Landkreis los. Mit dabei waren unter anderem der Diözesanadministrator Robert Brahm, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und über 200 Kinder und Jugendliche. Um exakt 17:07 wurden die Aufträge an die Gruppen verteilt. Manche sollten einen Spielplatz sanieren, ein grünes Klassenzimmer einrichten oder, so wie wir, einen bunten Nachmittag in einem Seniorenheim organisieren. Da man ja vorher nicht wusste, was man zu tun haben wird, konnte man sich natürlich nicht darauf vorbereiten. Deswegen musste man sich Sponsoren suchen, die Geld oder Material zur Verfügung stellten.
Freitags begann dann die eigentliche Planung. Wir, eine Gruppe von 16 Jugendlichen aus Überherrn, überlegten uns, wie wir den Senioren einen schönen Tag gestalten könnten.
Die Organisation nahm zwar viel Zeit in Anspruch, war jedoch ziemlich witzig. Abends wurde es relativ spät und so übernachteten wir alle zusammen im Pfarrheim. Samstags hatten wir nicht mehr so viel zu tun, und so konnten wir vor allem spielen und für den Sonntag üben. Sonntagmorgen gingen wir dann in das Seniorenheim Überherrn und spielten dort mit den Senioren „Mensch ärgere dich nicht“ und Ballspiele. Nach dem Mittagessen kam der musikalische Teil. Wir hatten einen Chor engagiert, der mit den Leuten alte Lieder sang und wir spielten ihnen etwas auf der Klarinette und Mandoline vor. Nach dem Kaffeetrinken kam die Artistik-AG der Realsch

ule Überherrn und zeigte ihr Können am Diabolo, beim Einradfahren und Jonglieren. Die Senioren bedankten sich noch mehrmals bei uns für den
schönen Tag, dann fuhren wir zum Grillen nach Altforweiler, wo wir das Wochenende ausklingen ließen. Alles in Allem hat es uns sehr viel Sp
aß gemacht. Und wir können stolz sagen, dass wir für die Senioren unser Motto „Uns schickt der Himmel“ erfüllt haben.
72 horas en acción – Estamos enviados del cielo!
La „Acción de 72 horas“ es un proyecto de la iglesia católica alemána. La meta de esta acción es hacer el mundo un pocito mejor en solamente 72 horas. Por eso, todos los jóvenes alemánes estan llamado para ayudar. En grupos de differentes grandezas, uno trata de poner algo en pie en 72 horas.
Nuestra grupo conservó la tarea de hacer una tarde buena en asilo de ancianos de Überherrn, nuestra pueblo. Decidimos de separar la tarde en 3 partes: durante la primera parte, juegemos con los ancianos, en la segunda cantamos canciónes viajados con una coral y aparentamos algo en la clarinette y la mandolina, y en la última parte las artistas de la escuela de Überherrn indican su poder. Dicho y hecho. Al final, todo tenía un tarde maravilloso y nosotros también todo un fin de semana fantástico.
Lisa Stroetmann, Klasse 10
In the last carnival holidays I went in ski-holiday with my father and his girlfriend. The name of the town was “la Clusaz” and it stand in the northeast of France. Every day I wrote the things they happened in my travel diary. You can read it, if you understand a little bit of our language.
The holidays took only 5 days, but these with good weather and a lot of fun.
In den Fastnachtferien fuhr ich mit meinem Vater, seiner Freundin und meinem Stiefbruder in den ca. 600 Kilometer entfernten, französischen Skiort La Clusaz zum Skifahren. Ich habe ein Urlaubstagebuch angelegt, in dem ich jeden Tag einzeln beschrieben habe. Bert der Hüttenwirt, dem die kleine gemütliche Hütte am Rand der Piste gehört, hielt dies für Blödsinn und meinte, dass dieses Projekt mir sowieso nach den ersten drei Tagen völlig egal wäre. Doch ich hielt trotz dem tollsten Wetter stand.
1.Tag: Der Tag der Anreise 6:00h: Noch ein wenig schläfrig und den vorherigen Abend in allen Gliedern ( hauptsächlich im Kopf ) schlage ich die Augen auf und bemerke, dass ich stolze 54 Minutengeschlafen habe. Ich erinnere mich daran, dass ich vor 3 Stunden noch auf DEM Ball war, der als das größte Event der ganzen Fastnachtszeit in meiner Region gilt. Ich stehe aus meinem Bett auf, putze meine Zähne, ziehe mich an und steige in das bereits bepackte Auto. Unter auffordernden Zurufen meines Vaters, ich solle mich doch bitte beeilen, schleudere ich die letzten Sachen widerwillig in den hinteren Teil unseres sperrigen Geländewagens. 7:00h: „Wo fahren wir hin?“ höre ich mich selbst sagen. „Zu Ursula.“ erwidert mein Vater. Es erstaunt mich ein wenig, da ich dachte Ursula (meines Vaters Freundin) wäre schon mit ihrem Sohn Nils vorgefahren, doch ich bin zu müde um auch nur ein weiteres Wort herauszubringen. 15:00h: Ich spüre wie der Wagen langsamer wird, zum Stehen kommt. Ich erwache von dem Gefühl, schaue um mich und bemerke erst, als das Navigationssystem meines Vaters verlauten lässt: “Sie haben Ihr Ziel erreicht!“, dass dies tatsächlich der Fall war. Ich schaue auf die Rückbank unseres Gefährts und erhasche einen Blick auf Ursula und Nils, die mir mit einem in meinen Ohren gellenden „Guten Morgen!“ jegliche Lust am Aussteigen nehmen. 15:04h: Ich schleppe stumm und völlig verlassen mein Gepäck in einem Wanderrucksack in die 4 Kilometer entfernte Skihütte von Bert Hensing. Ich bereue sowohl jeden Milliliter Bier des gestrigen Abends, als auch jede Seite in dem Spanischordner, den ich in meinem Rucksack trage. 15:53h: In dem Moment als ich die Hütte erblickte, wagte ich mich, folgende Gleichung aufzustellen: Hütte = Rucksack abstellen = Ruhe = Schlaf = besseres Gefühl. 16:03h: Ich liege zur Abwechslung richtig und schlummere eine Viertel Stunde friedlich ein. An diesem Tag bekam mich nur das Abendessen und das anschließende Einräumen der Schränke aus dem Bett, wonach ich mich auch postwendend wieder schlafen legte.
2.Tag: 9:00h: Ausgeschlafen und mit neuen Kräften gehe ich meine kleine Runde laufen bevor ich mit den anderen frühstücke. 10:20h: Zähne geputzt und als erster im Bad gewesen, stehe ich ( schon wieder fix und ) fertig mit angeschnalltem Snowboard vor der Hütte und erwarte die anderen. 10:27h: Ich bin in meinem Element und kann meinen Vater ( der mich noch nie auf einem Snowboard gesehen hat ) mit meinen neuen Kenntnissen beeindrucken. 14:10h: Habe mich zum ersten Mal für diesen Urlaub auf die Nase gelegt ( natürlich wars wie immer ein anderer Skifahrer
). Anlässlich dieses Sturzes und des allgemein umgreifenden Hungers, setzen wir uns an eine Hütte und essen eine Kleinigkeit. 17:00h: Ich sitze in unserer kleinen Hütte und wärme mich an dem offenen Ofen, den ich seit fünf Jahren an kalten Tagen immer wieder zu schätzen gelernt habe. 18:15h: Abendessen! Wir sitzen um den runden Tisch und das Wild wird von Ursula serviert. 21:32h: „Hauptsach gudd gess!“( Ha
upsache gut gegessen!) Eins der vielen Sprichwörter unserer Region, das in dieser Situation voll passte. Wir unterhalten uns noch ein wenig und um halb zehn suche ich dann mein Bett auf.
3. Tag: 10:00h: „Nicht gerade das was ich unter Ausschlafen verstehe,“ brumme ich meinen Vater an, der mich soeben geweckt hat. Doch er überhört diese Kritik und verlässt, meiner Meinung nach absichtlich, das Zimmer lautstark. 11:02h: Ich stehe mit voller Ausrüstung auf der Piste. Für heute ist eine große Tour geplant: insgesamt mehr als 50 Pistenkilometer, die ich natürlich mit Freude ertragen werde. 14:34h: Pisten-pique-nique (= am Rand der Piste um wenig Zeit zu verlieren) 16:44h: Wieder wärme ich mich am Ofen und telefoniere über die Deutschlandflatrate (ich will nicht wissen wie Bert das gemacht hat) mit meiner Freundin. 18:15h: Gleiche Zeit, gleiches Geschehen. 20:57h: ich stehe vom Tisch auf, zapfe mir ein Bier, gehe in mein Zimmer, spiele ein wenig mit meinem iPod, mache mich bettfertig und schlafe gegen 21:30h ein.
4. (vorletzter) Tag: 8:00h: Mein Handywecker klingelt und verstummt von allein wieder. Ich werde stutzig und schaue auf das Display: Akku leer! Im selben Augenblick bringt mich meine eigene Vergesslichkeit zum Schmunzeln. Ich hatte zwar mein Spanischbuch, jedoch nicht das WIRKLICH wichtige – mein Handyladegrät – mitgenommen. Nun ärgert mich umso mehr dieser unnötige Ballast Spanischbuch. Ab diesem Moment lassen sich keine Zeitangaben mehr fertigen, da sich jeder weigert, für meinen, in ihren Augen doch so unnützen Bericht ihr Handy oder auch nur eine Uhr herauszugeben. Ausser meinem Vater, der jedoch nichts von beiden am Mann hatte. Einige Minuten später befinde ich mich jedenfalls auf meiner großen Joggingrunde, die durch den schönen Ort La Clusaz führt. Nach ca. einer Stunde hat sich das Wetter von bewölkt zuerst in ein minderschweres Schneetreiben gewandelt und ist schließlich in einen Schneesturm ausgeartet. Folglich ist an diesem Tag nichts mit Skifahren und Co. . An diesem Tag wird nur gegessen, geredet, geschlafen und natürlich telefoniert.
5. ( letzter ) Tag: 8:00h: Meines Vaters Stimme gellt wieder einmal durch den Raum, mit der durchaus dreisten Frage: „Gut geschlafen?“ Es brennt mir auf der Zunge zu sagen: “ Ja, bis du hier eingebrochen bist!“ Doch ich bemühe mich um Harmonie im Haus und schlucke meine erdachte Frechheit wieder herunter und schleppe mich in Richtung Bad. Schnell zum Skifahren fertig gemacht und meine Sachen gepackt, schnalle ich mein Snowboard an und fahre den Tag über alleine die Pisten rund um La Clusaz ab. Am späten Nachmittag bin ich der letzte, der die warme Hütte betritt. Ich dusche mich, putze noch einmal meine Zähne, nachdem ich etwas gegessen habe, pack das letzte Zeug in den großen Wanderrucksack, verabschiede mich von Bert, Ursula und Nils (die noch eine weitere Woche in La Clusaz bleiben) und fahre mit meinem Vater ins Tal zu unserm vertrauten, sperrigen Geländewagen. Wir legen unsere Sachen in das jetzt so leere Auto und fahren nach Hause. Es ist genau 18:30h als wir losfahren, ca. 2 Minuten später schließe ich die Augen und lasse die Berge hinter mir.
Der Urlaub mit „meinen Leuten“ war ein großer und mal wieder ein unvergesslicher Spaß ganz besonderer Art. Ich hoffe, euch hat mein Bericht gefallen und dass ich euch hiermit einen Einblick gebe, wie wir (unter anderem ) unsere Ferien verbringen.
Mit freundlich Grüßen
Jonas Schuhmacher, Klasse 10
Die Saarlouiser Altstadt hat sich bereits seit einiger Zeit zu einem landesweiten Treffpunkt für Jugendliche entwickelt. Mit ihren zahlreichen Cafés, Kneipen und Restaurants bietet sie vielfältige Möglichkeiten den Abend zu verbringen. Von gemütlichen Gaststätten bis zu Discos findet das junge Herz hier alles, was es begehrt. Kein Wunder also, dass 14 bis 25 Jährige aus den umliegenden Gemeinden Freitagabends in die Altstadt strömen.
An großen Events wie dem Altstadtfest oder Heiligmorgen ist in den engen Gassen kaum mehr ein Durchkommen möglich. 2008 wurden an Heiligmorgen über 10.000 Besucher gezählt, die versuchten einen Platz in den überfüllten Kneipen zu ergattern oder auf der Straße an einem der Stände anhielten.
Der Saarlouiser „Irish Pub“ zählt zu den beliebtesten Kneipen der Altstadt.
Anders als in den meisten anderen Lokalen finden hier regelmäßig Live-Auftritte von Sängern und kleineren Bands, Quiz- und Karaoke-Abende statt. Wer sich dazu nicht begeistern kann, hat im hinteren Teil des Pubs die Möglichkeit, Dart oder Tischfußball zu spielen.
Als Erfrischung lässt man sich Guinness oder andere irische Getränke schme
cken. Im Gegensatz zu anderen Bars ist es hier auch erlaubt, Essen von außerhalb mitzubringen.
Zusammen mit dem irischen Ambiente sorgen diese Vorzüge dafür, dass man nach 8 Uhr selten noch einen freien Tisch findet.
La vielle ville de Saarlouis
La vielle ville de Saarlouis est le quartier, où il se trouve tous les jeunes le vendredi soir, parce que
il y a beaucoup de bistros, de cafés et des boîtes. Pendant des grandes fêtes, par example „La fête de la vielle ville“ ou le matin de Noël, 10.000 visiteurs se frayen un chemin dans les ruelles étroites.
Mon café préferré s’appelle „Irish Pub“. Là-bas on a le droit de manger quelque chose qui on a apporté, on peut jour au baby-foot ou aux fléchettes et en plus, il y a vrai bière d’ Irland, par example Guinnes et Killkenny. Une autre différence en comparaison avec les autres cafés est la musique live et les soirées du karaoké. Pour cette raisons on comprend pourqoui on ne peut presque jamais trouver une table libre après 9 heures.

Lisa Stroetmann, Klasse 10
Estamos probando las posibilidades de un blog en la enseñanza
Hallo, salut, buenos días!
Das ist der Blog des Comeniusprojekts “Ich als europäischer Bürger” . An diesem Projekt sind Schulen aus Spanien, Frankreich, Slowenien und Deutschland beteiligt.
Alle Schüler sind eingeladen, sich an diesem Blog zu beteiligen. Schreibt Artikel zu allem, was euch als europäische Bürger bewegt: über eure Stadt, eure Region, eure Freizeitgestaltung, …
Gemeinsame Blogsprachen sind deutsch, französisch und spanisch.